Genug

Genug

  • mdo  Marc Mader
  •   Blog
  •   Juni 23, 2021

Heute soll es darum gehen, wie ich Durch Gottes wirken zum Minimalisten wurde. Es wird vermutlich ein etwas längerer aber auf jeden fall spannender Artikel werden.Heute soll es darum gehen, wie ich Durch Gottes wirken zum Minimalisten wurde. Es wird vermutlich ein etwas längerer aber auf jeden fall spannender Artikel werden.

Also: Wie alles anfing

Um Dir erklärem zu können, wie alles anfing, musst Du erstmal wissen, wie ich gelebt habe, bevor Gott angefangen hat, "an mir zu Arbeiten". Als ich zwischen 12 und 18 Jahre alt war, wollte ich immer nur das neueste, teuerste und beste haben. Das Wort genug gab es für mich schlicht und einfach, einfach nicht. Man sollte "by the way" noch erwähnen, dass ich noch nicht einmal mit Geld umgehen konnte. Das dieser "Lebenstil" mich irgendwann mal umbringen würde und somit überhaupt nicht im Sinne des Gottes, der sich als Quelle des Lebens bezeichnet ist, sollte ich erst Monate später begreifen.

Und dann kam Jesus

Jetzt machen wir mal einen kleinen Timeskip, denn ich kann dass, was in den letzten Monaten passiert ist, ist mit nur einen Satz erklärt: Ich habe fleißig bei Amazon die teuersten, schönsten Dinge bestellt, von den ich der Meinung war, dass ich sie Brauche und nebenbei so um die 1000€ an schulden angehäuft. Und dass wirklich Dumme daran war, dass ich diese sachen im nachhinein aussortiert habe, weil ich die Sachen doch nicht brauchte. Zu diesem Zeitpunkt habe ich schon an Gott geglaubt und eine Gemeinde hatte ich auch schon gefunden, in der ich mich auch Heute noch ziemlich wohl fühle, weil ich weiß, dass man sich sowohl auf diese Leute verlassen als auch diesen Leuten vertrauen kann. Um jetzt wieder zum Thema zurückzukommen, als ich begriffen habe, was ich eigentlich gemacht habe, konnte ich mir die mir so ziemich die Reaktion von Gott denken. Damit ihr wisst, wie ich mir Gottes erste reaktion vorgestellt habe, sucht mal mit der Suchmaschine eurer wahl nach dem Meme >Facepalm< und ihr werdet wissen, was ich meine. Entsprechende Bilder werde ich am Ende des Artikels verlinken.

Und genau zu diesen Zeitpunkt hatte ich das Gefühgl, von meinem Besitz förmlich erdrückt zu werden. Gleichzeitig war mir, als ob Jesus meine Tür aufgerissen hat und mit einer ziemlich dominanten Stimme mir folgende Worte in den Kopf gesetzt hatte: "OK, wenn du so weitermachst, wirst du einen Tod sterben, vor den ich dich nicht bewahren kann. Wenn Du mir aber folgst, wirst du verstehen, dass du mehr hast, als du je brauchen wirst."

Genug ist Genug!

An diesen Zeitpunkt stand ich dem aber noch misstrauisch gegenüber, habe aber trotzdem das Onlineshooping erstmal sein lassen. Ich konnte auch kein Geld ausgeben, da ich eine Gesetzliche Betreuerin vergesetzt bekommen habe, die sich über das Gericht einen Einwilligungsvorbehalt eingeholt hatte, womit sie die Macht über meine Finanzen erlangt hatte. Und ehrlich gesagt war ich auch ziemlich froh darüber. Dass Grundproblem war erstmal gelöst, da ich ja keine neuen schulden machen konnte, aber die Schulden, die ich gemacht habe, waren ja immer noch da.

Und dann kam das Lebendige Wort Gottes ins Spiel

Nach einiger Zeit des Verdauens der Ereignisse kam ich irgenwann mal auf die Idee, die Bibel aufzuschlagen. Willkürlich, mit verschlossenen Augen wohlgemerkt. Und das, was ich da laß, sollte mich prägen. Es sollte mich so sehr prägen, das mir klar wurde, wie viel ich eigentlich schon besitze, was die anderen nicht besitzen. Neues Testament, Matthäus 6 Vers 26 (BasisBibel):

Seht euch die Vögel an! Sie sähen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte in Scheunen. Trotzdem ernährt sie euer Vater im Himmel. Seid ihr denn nicht viel mehr wert als sie?

Diesen Verse habe ich auch als Taufspruch gewählt. Wohlgemerkt habe ich dass für ein ziemlich krassen zufall gehalten und habe Jesus mit einer ziemlich belächelnder stimmlage folgendes gefragt: "Ja Jesus, ist dass wirklich so?" Und da ich eine direkte anwort von ihm wollte, tat ich das selbe wieder, und dass, was ich jetzt laß, lehrte mir den Respekt vor dem Herrn, der mir zu diesen Zeitpunkt noch fehlte, denn es konnte kein zufall mehr sein. Matthäus 7 die Verse 24 bis 27 (BasisBibel):

Wer diese Worte von mir hört und sie befolgt, ist wie ein kluger Mann: Er baute sein Haus auf felsigem Boden. Dann kam ein Wolkenbruch. Die Flüsse traten über die Ufer, die Stürme tobten und rüttelten an dem Haus. Doch es stürzte nicht ein, denn es war auf felsigem Untergrund gebaut. Wer diese Worte von mir hört und sie nicht befolgt, ist wie ein dummer Mann: Er baute sein Haus auf sandigem Boden. Dann kam ein Wolkenbruch. Die Flüsse traten über die Ufer, die Stürme tobten und prallten gegen das Haus. Da stürzte es ein und fiel völlig in sich zusammen.

Ab diesem Zeitpunkt habe ich angefangen, mich über Minimalismus zu informieren, da ich diesen diesen Lebensstil mit Namen nennen wollte, wenn mich andere Menschen daurauf ansprachen, und wie ein verückter meine sachen auszusortieren.

Ich hoffe, das Du aus diesem Artikel etwas für dich ableiten und mitnehmen konntest. Denn wir sind leider schon am Ende des Beitrages angekommen. Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat und/oder Du ein Feedback dalassen möchtest, dann kannst Du mir entweder einen öffentlichen Kommentar unter diesen Artikel schreiben oder mir einfach eine E-Mail an marcmaderhome@e.email schreiben, mich Anrufen. oder mir eine nachricht über Matrix schreiben. Ich nehme mir gerne für dich Zeit. Ich wünsche Dir auf alle fälle einen gesegneten Tag, Mittag oder Abend und bis zum nächsten Post, see you Later, Aligator.

PS.: Wenn du mich und meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst Du dass gerne über meine Steady-Seite machen. Über Steady kannst du auch meinen Newsletter (comming soon) abonnieren, um immer auf den neuesten Wissenstand von mir, diesen Blog, und meine anderen Projekte zu bleiben, die gerade noch in Planung sind. Wichtig: Diese information muss unter uns bleiben, sag es auf keinen fall weiter, sonst muss ich befürchten, dass ich Regelmäßig neue Artikel bringen muss, worauf ich gar keine lust habe (Hust Hust, zwinker zwinker).

Also: Wie alles anfing

Um Dir erklärem zu können, wie alles anfing, musst Du erstmal wissen, wie ich gelebt habe, bevor Gott angefangen hat, "an mir zu Arbeiten". Als ich zwischen 12 und 18 Jahre alt war, wollte ich immer nur das neueste, teuerste und beste haben. Das Wort genug gab es für mich schlicht und einfach, einfach nicht. Man sollte "by the way" noch erwähnen, dass ich noch nicht einmal mit Geld umgehen konnte. Das dieser "Lebenstil" mich irgendwann mal umbringen würde und somit überhaupt nicht im Sinne des Gottes, der sich als Quelle des Lebens bezeichnet ist, sollte ich erst Monate später begreifen.

Und dann kam Jesus

Jetzt machen wir mal einen kleinen Timeskip, denn ich kann dass, was in den letzten Monaten passiert ist, ist mit nur einen Satz erklärt: Ich habe fleißig bei Amazon die teuersten, schönsten Dinge bestellt, von den ich der Meinung war, dass ich sie Brauche und nebenbei so um die 1000€ an schulden angehäuft. Und dass wirklich Dumme daran war, dass ich diese sachen im nachhinein aussortiert habe, weil ich die Sachen doch nicht brauchte. Zu diesem Zeitpunkt habe ich schon an Gott geglaubt und eine Gemeinde hatte ich auch schon gefunden, in der ich mich auch Heute noch ziemlich wohl fühle, weil ich weiß, dass man sich sowohl auf diese Leute verlassen als auch diesen Leuten vertrauen kann. Um jetzt wieder zum Thema zurückzukommen, als ich begriffen habe, was ich eigentlich gemacht habe, konnte ich mir die mir so ziemich die Reaktion von Gott denken. Damit ihr wisst, wie ich mir Gottes erste reaktion vorgestellt habe, sucht mal mit der Suchmaschine eurer wahl nach dem Meme >Facepalm< und ihr werdet wissen, was ich meine. Entsprechende Bilder werde ich am Ende des Artikels verlinken.

Und genau zu diesen Zeitpunkt hatte ich das Gefühgl, von meinem Besitz förmlich erdrückt zu werden. Gleichzeitig war mir, als ob Jesus meine Tür aufgerissen hat und mit einer ziemlich dominanten Stimme mir folgende Worte in den Kopf gesetzt hatte: "OK, wenn du so weitermachst, wirst du einen Tod sterben, vor den ich dich nicht bewahren kann. Wenn Du mir aber folgst, wirst du verstehen, dass du mehr hast, als du je brauchen wirst."

Genug ist Genug!

An diesen Zeitpunkt stand ich dem aber noch misstrauisch gegenüber, habe aber trotzdem das Onlineshooping erstmal sein lassen. Ich konnte auch kein Geld ausgeben, da ich eine Gesetzliche Betreuerin vergesetzt bekommen habe, die sich über das Gericht einen Einwilligungsvorbehalt eingeholt hatte, womit sie die Macht über meine Finanzen erlangt hatte. Und ehrlich gesagt war ich auch ziemlich froh darüber. Dass Grundproblem war erstmal gelöst, da ich ja keine neuen schulden machen konnte, aber die Schulden, die ich gemacht habe, waren ja immer noch da.

Und dann kam das Lebendige Wort Gottes ins Spiel

Nach einiger Zeit des Verdauens der Ereignisse kam ich irgenwann mal auf die Idee, die Bibel aufzuschlagen. Willkürlich, mit verschlossenen Augen wohlgemerkt. Und das, was ich da laß, sollte mich prägen. Es sollte mich so sehr prägen, das mir klar wurde, wie viel ich eigentlich schon besitze, was die anderen nicht besitzen. Neues Testament, Matthäus 6 Vers 26 (BasisBibel):

Seht euch die Vögel an! Sie sähen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte in Scheunen. Trotzdem ernährt sie euer Vater im Himmel. Seid ihr denn nicht viel mehr wert als sie?

Diesen Verse habe ich auch als Taufspruch gewählt. Wohlgemerkt habe ich dass für ein ziemlich krassen zufall gehalten und habe Jesus mit einer ziemlich belächelnder stimmlage folgendes gefragt: "Ja Jesus, ist dass wirklich so?" Und da ich eine direkte anwort von ihm wollte, tat ich das selbe wieder, und dass, was ich jetzt laß, lehrte mir den Respekt vor dem Herrn, der mir zu diesen Zeitpunkt noch fehlte, denn es konnte kein zufall mehr sein. Matthäus 7 die Verse 24 bis 27 (BasisBibel):

Wer diese Worte von mir hört und sie befolgt, ist wie ein kluger Mann: Er baute sein Haus auf felsigem Boden. Dann kam ein Wolkenbruch. Die Flüsse traten über die Ufer, die Stürme tobten und rüttelten an dem Haus. Doch es stürzte nicht ein, denn es war auf felsigem Untergrund gebaut. Wer diese Worte von mir hört und sie nicht befolgt, ist wie ein dummer Mann: Er baute sein Haus auf sandigem Boden. Dann kam ein Wolkenbruch. Die Flüsse traten über die Ufer, die Stürme tobten und prallten gegen das Haus. Da stürzte es ein und fiel völlig in sich zusammen.

Ab diesem Zeitpunkt habe ich angefangen, mich über Minimalismus zu informieren, da ich diesen diesen Lebensstil mit Namen nennen wollte, wenn mich andere Menschen daurauf ansprachen, und wie ein verückter meine sachen auszusortieren.

Ich hoffe, das Du aus diesem Artikel etwas für dich ableiten und mitnehmen konntest. Denn wir sind leider schon am Ende des Beitrages angekommen. Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat und/oder Du ein Feedback dalassen möchtest, dann kannst Du mir entweder einen öffentlichen Kommentar unter diesen Artikel schreiben oder mir einfach eine E-Mail an marcmaderhome@e.email schreiben, mich Anrufen. oder mir eine nachricht über Matrix schreiben. Ich nehme mir gerne für dich Zeit. Ich wünsche Dir auf alle fälle einen gesegneten Tag, Mittag oder Abend und bis zum nächsten Post, see you Later, Aligator.

PS.: Wenn du mich und meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst Du dass gerne über meine Steady-Seite machen. Über Steady kannst du auch meinen Newsletter (comming soon) abonnieren, um immer auf den neuesten Wissenstand von mir, diesen Blog, und meine anderen Projekte zu bleiben, die gerade noch in Planung sind. Wichtig: Diese information muss unter uns bleiben, sag es auf keinen fall weiter, sonst muss ich befürchten, dass ich Regelmäßig neue Artikel bringen muss, worauf ich gar keine lust habe (Hust Hust, zwinker zwinker).

minimalismus geschichte


Bernd
Warum nicht den Titel ändern?
Geschrieben von Bernd am Juni 26, 2021

Hallo Marc, ich habe deinen Blog mit Aufmerksamkeit gelesen. Was mir gleich auffiel war deine Überschrift. Was sagst Du zu folgender Änderungsvarinante: anstatt DerChristlicheMinimalist =&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt; DerMinimalistischeChrist. Vielleicht könnten wir ja darüber mal reden?! LG Bernd

Marc Mader Admin
Geschrieben von Marc Mader am Juni 28, 2021

Erstmal keine so schlechte Idee von dir Bernd. Ich finde aber, dass der Titel so wie er jetzt da steht gut ist. Meine Frage an Dich wäre, warum ich den Titel denn ändern sollte? Auf eine kleine Diskussionsrunde würde ich mich sehr freuen.

Sei gesegnet - Dein christlicher Minimalist

CC-BY-SA 3.0 - DerChristlicheMinimalist